Summaries from Number 53

国際基督教大学キリスト教と文化研究所発行
国際基督教大学学報 IV-B
『人文科学研究(キリスト教と文化)』

International Christian University Publication IV-B
Humanities: Christianity and Culture


The Provenance of Munich, Bayerische Staatsbibliothek, Mus. Ms. 2987: A Preliminary Study . . . . . . [Tatsuhiko Itoh
バイエルン州立図書館(音楽部門)蔵、Mus. Ms. 2987の来歴:その予備的研究 . . . . . . 伊東 辰彦]


15-16世紀のフランスでは、他の地域、例えばイタリアc、ドイツに比べて、鍵盤楽器用楽譜の写本が少ないことが謎であった。その原因として、フランスではオルガン奏者の手引きとしてのタブラチュア譜(特定の楽器用楽譜)が重用されなかったこと、また、即興演奏が重視された結果、楽譜は本来残すべきものと考えられなかったことが、Y. ロックセトによって指摘されている。本研究が扱う写本には、3つの小分冊と1枚の紙が綴じられており、声楽曲の楽器用編曲やダンスなどの器楽曲が含まれている。各部分で異なる記譜法が使われていることが特徴で、ドイツ・オルガン譜(フォリオ1-6)、ドイツ・リュート譜(フォリオ7)、フランス・リュート譜(フォリオ8-11)、イタリア・リュート譜(フォリオ12-13)が用いられている。この写本(特に第1小分冊)は、かつてW. アペルによって、上記のフランスの空白を埋めるものとしての可能性が示唆されていた。この図書館の音楽部門の目録を作成したM. L. ゲルナーによれば、これらの筆写譜は、初めはバラバラのまま合唱用楽譜集(現Ms. 2750)の中に、別のイタリア・リュート譜と4声の声楽譜からなる写本(現Ms. 2986)と共に挟み込まれていたらしいが、19世紀後半のどこかの時点で一つの写本(現Ms. 2987)として綴じられたと思われ、元々は、アウグスブルク市参事会員であったJ. H. ヘルヴァルト(1520-1583)が蒐集し、その死後(1585-87年)にバイエルン侯ヴィルヘルム5世に売却され、宮廷図書館の所蔵となったらしい。各部分については、寸法が若干異なること、筆写者の一致がないこと、第1小分冊の用紙のみ透かし模様(熊)があること、特定の作曲家の既存の出版楽譜集に関係がないことなどから、元は別の出自であったと考えられる。アペルは、この第1小分冊についての様々な独自の特徴を列挙して、フランスとイタリアの影響がある可能性を示唆しているが、筆者の予備調査では、その根拠の全てが覆されている。結論として、この筆写譜は、フランスあるいはイタリアの作法にも通じた、ドイツで訓練を受けた音楽家あるいは筆写者によって作成された楽譜(タブラチュア)であると考えられる。いずれにせよ、この時代の作曲の過程について依然として完全に解明されていない点(どのように下書きやスケッチをしたのかなど)があるように、こうした筆写譜の成立、特に声楽曲を特定の楽器のために編曲した楽譜の制作(intabulation)について未知の領域があることは、音楽史研究上、興味深い「空白」であるといえよう。


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科学という現代の神話からの解放のために―ドイツ観念論の限界と哲学者の責任に関する考察― . . . . . . 吉田 一生
[Zur Befreiung von der Wissenschaft als dem modernen Mythosoder Überlegungen über die Grenze des Deutschen Idealismus und die Verantwortung eines PhilosophenIn . . . . . . Issei Yoshida]


In dieser Abhandlung wird die vermeintliche Objektivität der Wissenschaft, die vonseiten der Naturwissenschaften nachdrücklich gepflegt worden ist, infrage gestellt sowie die herrschende Tendenz, die Intelligenz oder was vernünftig genannt wird hochzuschätzen. Die Pandemie enthüllt das feindliche Verhältnis des Menschen zur Natur. Die Menschen haben keinen Kompass mehr außer der technischen Vernunft, die in der Gesellschaft jetzt mythologisch funktioniert. Wir glauben blind daran, was sich als Wissenschaft ausgibt, in der sich die vergangene Absolutheit der Vernunft noch zu manifestieren scheint. Alsdann wird gefordert, die Grenze des menschlichen Wissens erneut zu prüfen, was schon voraussetzt, dass es etwas geben kann, das weder a priori noch a posteriori gewusst wird, sondern das nur geglaubt wird. Nach der letzten Frage der Metaphysik, die in der positiven Philosophie Schellings ihren kritischen Punkt erreicht und die allein durch die Offenbarungsgeschichte beantwortet werden kann, beginnt die Subjektivität, um sich selbst zu kreisen. Jedoch kann die kreisartige Denkbewegung immer neu werden, wenn ich ein lebendiges Verhältnis zur Wirklichkeit bewahre. In der Krise ist es die Verantwortung der Metaphysiker, die Menschheit zu Wort kommen zu lassen, aber nach ihrer Bewältigung keineswegs die Utopie zu propagieren.


世界内存在―哲学の課題としての存在の問いの理解に近づくため―. . . . . . 田中敦


Als Aufgabe der Philosophie in diesem Aufsatz soll nicht diejenige genannt werden, die gewöhnlicherweise verstanden wird, nämlich die der Philosophie als einem Fach neben anderen angewiesene, sondern diejenige, die unmöglich ist, von allen ontischen Wissenschaften als ihre Aufgabe aufgenommen zu werden, jedoch mit Bezug auf jede Wissenschaft „urwissenschaftlich" von Belang sein kann. Was Heidegger mit der absoluten Verschiedenheit zwischen Philosophie und den ontischen Wissenschaften gemeint hat, das hat seinen Grund in dieser Differenz der Aufgabe.
In der Vorlesung des Kriegsnotsemesters 1919, hat Heidegger das methodische Grundproblem der Phänomenologie schon als die Frage nach der Weise der wissenschaftlichen Erschließung der Erlebnissphäre bezeichnet. Diese Auffassung ist die Urquelle der Seinsfrage, welche als die Frage bezüglich der Bedingung der Möglichkeit der Wissenschaft charakterisiert und konkret entfaltet ist in Sein und Zeit. Die Seinsfrage hat die zweifache Aufgabe, die in der angekündigten Gliederung der ganzen Abhandlung in zwei Teile gespiegelt ist, nämlich die existenziale Analytik des Daseins und die phänomenologische Destruktion der Geschichte der Ontologie.
Um den Sinn der Seinsfrage genau und streng zu verstehen, ist es unbedingt wichtig, das In-der-Welt-sein nicht nur in der Alltäglichkeit, sondern in seiner Strukturganzheit und zwar in Bezug auf seine Beziehung mit den Wissenschaften „deskriptiv" zu verstehen. Der Unterschied zwischen den ontischen Wissenschaften und den Ontologien kann erst in ihren Seinsweisen des In-der-Welt-seins ausdrücklich verstanden werden.
Die existenziale Analysik des Daseins macht dessen Ganzseinkönnn durch die Aufklärung der Zeitlichkei sichtbar. Diese zeigt sich in der faktischen Möglichkeit, inmitten des alltäglichen Lebens in demselben einzelnen Seienden einer ganz anderen Möglichkeit der Bedeutung zu begegnen. Hier zeigt gt sich die apriorische Bedingung der Möglichkeit der Wissenschaften. Im Unterschied zu dieser Bedingung wird diejenige der Ontologie im erneuten Fragen nach dem Ganzseinkönnen des Daseins, nämlich der Geschichtlichkeit angewiesen. Zum genauen Verständnis der Seinsfrage soll der Grundcharakter der Frage verstanden werden, nicht im Sinne der bloß überwindbaren Vorstufe zur Antwort, sondern der höchsten Gestalt des fragenden Wissens. Die spezifische Aufgabe der Ontologie wird, durch die genaue Analyse der Geschichtlichkeit in Bezug auf die Seinsweise des In-der-Welt-seins als die lebenslange verständlich.


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